Es können sowohl 1,44 MB als auch 1,2 MB Disketten zur Installation
der Debian verwendet werden. Deshalb ist in den Namen der
Image-Dateien die verwendete Diskettengröße integriert. Ist Ihr
a:-Laufwerk für 1,44 MB Disketten gebaut, so
verwenden Sie die Dateien:
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/resq1440.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/resq1440.bin)
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/drv1440.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/drv1440.bin)
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/base14-1.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/base14-1.bin)
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/base14-2.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/base14-2.bin)
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/base14-3.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/base14-3.bin)
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/base14-4.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/base14-4.bin)
a:-Laufwerk für 1,2 MB
Disketten zur Linux Installation verwenden, so benötigen Sie die
Dateien:
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/resq1200.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/resq1200.bin)
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/drv1200.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/drv1200.bin)
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/base12-1.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/base12-1.bin)
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/base12-2.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/base12-2.bin)
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/base12-3.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/base12-3.bin)
ftp://ftp.inka.de/debian/rex/disks-i386/current/base12-4.bin;
debian: ftp://ftp.debian.org/debian/rex/disks-i386/current/base12-4.bin)
Legen Sie also sieben formatierte Disketten bereit. Beschriften Sie die Disketten mit den folgenden Bezeichnungen: ``Rettungs/Rescue'', ``Gerätetreiber/Device Driver'', ``Benutzer Boot/Custom Boot'', ``Basis 1/Base 1'', ``Basis 2/Base 2'', ``Basis 3/Base 3'' und ``Basis 4/Base 4''.
Zuordnung von Dateiname und Diskettenbeschriftungen:
resq1440.bin oder resq1220.bin: ``Rettungs/Rescue'' drv1440.bin oder drv1200.bin: ``Gerätetreiber/Device Driver'' base14-1.bin oder base12-1.bin: ``Basis 1/Base 1'' base14-2.bin oder base12-2.bin: ``Basis 2/Base 2'' base14-3.bin oder base12-3.bin: ``Basis 3/Base 3'' base14-4.bin oder base12-4.bin: ``Basis 4/Base 4''
Auf die ``Benutzer Boot/Custom Boot'' Diskette wird während des Installationsvorgangs ein bootfähiger Systemkern für Notfälle geschrieben.
/debian/tools
(inka:
ftp://ftp.inka.de/debian/tools/rawrite2.exe;
i-connect:
ftp://ftp.i-connect.net/debian/tools/rawrite2.exe). An
dieser Stelle befindet sich auch die Textdatei rawrite2.txt
(inka: ftp://ftp.inka.de/debian/tools/rawrite2.txt;
i-connect: ftp://ftp.i-connect.net/debian/tools/rawrite2.txt), welche
weitergehende Erläuterungen zu rawrite2.exe enthält.
Um die Installationsdisketten zu erstellen, also die Image-Datei auf die Diskette zu kopieren, brauchen Sie nur den Befehl
rawrite2 Dateiname Laufwerkeingeben. Als Dateiname geben Sie den Namen der Image-Datei an und als Laufwerk den gewünschten Laufwerksbuchstaben. So können Sie beispielsweise die Root-Diskette beschreiben, die in Ihrem
a:-Laufwerk liegt:
rawrite2 root.bin a:
Um eine Image-Datei auf die Diskette zu kopieren, verwenden Sie den folgenden Befehl
dd if=Dateiname of=/dev/fd0 bs=512 conv=sync ; sync
Als Dateiname geben Sie den Namen der Image-Datei
an. /dev/fd0 ist der häufig genutzte Name für das
Diskettenlaufwerk. Auf Ihrer Workstation kann er natürlich anders
sein. Stellen Sie bitte sicher, daß der Schreibvorgang beendet wurde,
bevor Sie die Diskette aus dem Laufwerk entfernen, da bei einigen
System schon vor Ende des Schreibvorgangs weitere Befehle eingegeben
werden können. Fehlt an Ihrer Workstation ein Auswurfhebel für die
Disketten, können Sie es mit dem Befehl eject probieren.